Mikroguss

Mikroguss nach dem Wachsausschmelzverfahren

Eines der ältesten Formverfahren – heute – innovativer denn je!

Hierunter versteht man, einen Prozess mit verlorenem Modell und verlorener Form.

 

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Für dieses Verfahren werden Modelle, die meist aus Wachs hergestellt werden, verwendet. Diese Wachsmodelle werden zu einem Gussbaum zusammengesetzt.

 


 

Anschließend werden diese Bäume mit einer Küvette ummantelt und mit einer gipsähnlichen Einbettmasse unter Vakuum übergossen.

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Durch das Ausschmelzen des Wachses und dem Brennen der Einbettmasse entstehen sog. Hohlformen. In diese wird das flüssige Metall eingegossen. So entsteht der sog. Gussbaum. Daher wird dieser Prozess auch als Wachsausschmelzverfahren bezeichnet.

 

 

 

Um an den Gussbaum zu gelangen wird nach Erstarren des Metalls die Gussform zerstört.

Mit diesem Giessverfahren werden beste Ergebnisse in Genauigkeit und Oberfläche erzielt.